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ÖFFNUNGSZEITEN: Im Januar wegen Renovierung |
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"Wie kann man in dieser Zeit frei und selbstbestimmt überleben?" Am 1. Mai 1998 wurde das Walden unter Tränengas und harten Kämpfen in Prenzlauer Berg eröffnet und feiert seitdem jährlich mit Konzert der Bolschewistischen Kurkapelle, leckerem Büfett, Tombola und Party bis die Polizei kommt... Der Name stammt von Herny David Thoreaus Roman "Walden - oder das Leben in den Wäldern". Wir sind begeistert von diesem Werk, denn Thoreaus Lebensphilosophie entspricht der unseren. |
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Der Betreiber Matthias Beck kocht selbst. Seine hausgemachten
Kartoffelpuffer mit Lachs und Avocadocreme gehen weg wie warme Semmeln,
schmecken aber um Längen besser. Mit absolut fairen Preisen, frischen
Zutaten für die einfallsreichen Gerichte und regelmäßigen
Lesungen, wie zum Beispiel die offene Autorenrunde jeden Sonntag ab 20
Uhr, müsste der Laden eigentlich knüppeldicke voll sein, aber
viele Prenzl'berger scheinen die kleine Choriner Straße noch gar
nicht entdeckt zu haben. Bleibt nur eins zu sagen: Zeit wird's. [Restaurantkritik
aus dem tip] "Es sind nicht alle Dinge so, wie sie auf den ersten Blick scheinen." |
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